life

Zum Radsport kam ich durch meinen Vater Erwin, der seit langem begeisterter Radsportler ist. Somit startete ich bereits im Alter von nur fünf Jahren bei meinem ersten Mountainbike-Rennen. Später konzentrierte ich mich jedoch vermehrt auf den Skisport und betrieb Radsport als Alternativ-Training weiter. Nach einem schweren Sturz auf den Brettern entschied ich mich mit 15 Jahren, den Skisport hinter mir zu lassen und mich voll und ganz auf den Radsport zu fokussieren. In der Juniorenklasse konnte ich bereits einige Male auf mich aufmerksam machen und schaffte dann in meinem ersten Elitejahr den Sprung in ein heimisches Continental-Team. Nach drei erfolgreichen Jahren in zwei verschiedenen österreichischen Teams, wurde ein Kindheitstraum wahr:

Ich bin Teil der UCI WorldTour. Im deutschen Team BORA – hansgrohe.
Auf meiner Homepage könnt ihr meine noch junge Karriere verfolgen und hoffentlich mitfiebern.

Euer Gregor

 

q&a

Was hat sich seit dem Wechsel zum Pro-Team in Deinem Leben verändert?

Mein gesamtes Umfeld wurde um einiges professioneller sowie die Rennen härter und schneller. Ich kann mich nun mehr auf mein Training, meine Ernährung und die bestmögliche Regeneration kümmern, da mir vieles abgenommen wird. Meine Freundin und mein Manager unterstützen mich sehr stark, so kann ich mich umso mehr auf den Radsport konzentrieren.

Wolltest Du immer schon Radprofi werden, oder gab es mal einen anderen Berufswunsch?

Als ich diese Frage beantworten wollte, sagte meine Mama, dass ich als Kind schon immer zu ihr gesagt habe, dass ich entweder Skirennläufer oder Radprofi werden will. Im Alter von 15 Jahren habe ich mich dann endgültig dazu entschlossen, meine Rennski zurück in den Keller zu stellen, um mich völlig auf den Radsport konzentrieren zu können.

Was ist Dein größter Traum für die Zukunft?

Eine Tour de France Etappe zu gewinnen oder Weltmeister zu werden.

Welche Hobbies hast du neben dem Radsport?

Ich verbringe die Zeit am liebsten mit meiner Freundin, da man die Zeit zu schätzen lernt, wenn man so viel unterwegs ist.  Wir gehen gerne essen und relaxen am liebsten in einer Therme. Ansonsten gefällt es mir sehr verschiedene Sportarten auszuüben und mit meinem Motorrad zu fahren.

Was schätzt Du am meisten an Deinem Team?

Das Vertrauen in mich und die professionelle Arbeit. Mein Rennplan zeigt, dass mir die Teamleitung Chancen gibt, mich bestmöglich zu entwickeln.

Die Zusammenarbeit teamintern läuft auch super. Alle verstehen sich untereinander, reden viel zusammen und haben Spaß vor, während und nach den Rennen.

Was sind Deine Stärken?

Ich würde sagen meine körperlichen Voraussetzungen sowie mein starker Wille und Ehrgeiz. Mir liegen vor allem schwere Eintagesrennen und Sprints aus kleineren Gruppen.

Was bedeutet Familie für Dich?

Alles – Familie ist das Wichtigste in meinem Leben.

Was fühlst Du nach einem Sieg? Und was nach einer Niederlage?

Nach einem Sieg freut man sich, dass alles gepasst hat, man das nötige Glück hatte und endlich allen, die an mich glauben, etwas zurückgeben kann. Nach einer Niederlage schwirrt mehr in meinem Kopf umher – man macht sich Gedanken, warum und wieso etwas schiefgegangen ist. Aber im Endeffekt muss man daraus lernen, die Fehler in Zukunft zu vermeiden und dadurch stärker zu werden.

Was denkst Du über die Vergangenheit des Radsports und über seine Zukunft?

Ich glaube an meinen Sport, obwohl er aufgrund seiner Vergangenheit einen schlechten Ruf hat und in Österreich leider immer noch einen sehr niedrigen Stellenwert hat. Ich bin froh, dass man jedoch bereits einige positive Veränderungen sieht und es in die richtige Richtung geht.

Wie kannst Du am besten abschalten?

In der Natur die Stille mit meiner Freundin genießen.

Verrätst du uns dein Erfolgsrezept?

Die Balance muss einfach passen. 100 % im Radsport zu geben, verlangt eben, wo anders Opfer zu bringen. Daher genieße ich die Ruhezeiten umso mehr.

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Helmut Dollinger

Helmut Dollinger

Trainer

Helmut ist seit Oktober 2016 mein Trainer. Er ist Teamtrainer für BORA-hansgrohe.

www.bora-hansgrohe.com

Marc Bator

Marc Bator

Manager TeamVision

Marc kenne ich seit 2015. Mit seiner Agentur „TeamVision“ hat er mein Management übernommen.

www.teamvision-mmc.de

Ralph Denk

Ralph Denk

Teamchef BORA-hansgrohe

Ralph Denk ist erfolgreicher Teamchef des WorldTeams BORA-hansgrohe aus Raubling/DE.

www.bora-hansgrohe.com

blog

Hier findet ihr laufend neue Einträge über meine Renneinsätze sowie über sonstige wichtige Angelegenheiten.

Ein Jahr lang in Rot-Weiß-Rot

Sogar drei Wochen nach diesem einen Tag, sage ich immer noch zu meiner Freundin, dass ich es kaum richtig glauben kann. Ein Jahr lang die …

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Giro d’Italia 2017

21 Etappen, 3 Ruhetage, unendlich viel Laktat und großartige Erfolge!!! Meine zweite Grand Tour ist Geschichte – der 100. Giro d’Italia! Von 5. bis 28. …

Willkommen

Nun ist es endlich soweit – meine Webseite ist online! In meiner ersten Saison in der World Tour mit BORA-hansgrohe habe ich natürlich viel zu berichten. Zukünftig könnt ihr, neben …

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